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Die Karmel-Familiaren bilden die Laiengemeinschaft des Teresianischen Karmel. Ihre Mitglieder - Frauen und Männer jeden Lebensstandes (Eheleute, Unverheiratete, Diözesankleriker) - wollen in ihrem häuslichen Umfeld, in ihren Pfarrgemeinden und an ihrem Arbeitsplatz den Alltag aus der karmelitanischen Spiritualität und den geistlichen Quellen des Karmelitenordens gestalten. Zur gegenseitigen Unterstützung kommen sie in regionalen Gruppen - „Karmel-Gemeinden“ genannt - regelmäßig zum Erfahrungsaustausch, zum geistlichen Gespräch, zur Aus- und Weiterbildung sowie zum gemeinsamen Gebet zusammen.

Nach einer mehrjährigen Einführungszeit bekennen sich die Familiaren durch ein zunächst zeitliches, dann endgültiges Versprechen („Profess“) zu ihrem geistlichen Weg, auf den sie sich von Gott gerufen glauben.

 

  

 Zum Teresianischen Karmel gehören Brüder, Schwestern und Familiaren. Gemeinsame Grundlage ist die karmelitanische Spiritualität und die gelebte Freundschaft mit Gott.

 

Für den Eintritt werden vorausgesetzt:

Die regionalen Karmel-Gemeinden wählen jeweils für drei Jahre ihr eigenes Leitungsgremium. Ein vom Oberen (Provinzial) des Ordens beauftragter "Geistlicher Beirat" steht der Karmel-Gemeinde als Seelsorger zur Seite.

Die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erneuerten und im Sommer 2003 überarbeiteten Konstitutionen der Teresianischen Karmel-Gemeinschaft und die für die deutsche Ordensprovinz geltenden Provinzstatuten können hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Ein Faltblatt mit Informationen über unsere Gemeinschaft können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.